
Birgit Heid aus Landau fasst hier für Sie den Artikel „Aus der Tiefe des Bewusstseins” aus der Rheinpfalz vom 15.09.2026 zusammen:
In diesem Jahr fand in Neustadt das erste Festival der Fotografie, Poesie und KI statt, das sich in der Region bei rund dreißig Veranstaltungen mit mehreren Aspekten des Zusammenspiels von menschlicher und künstlicher Intelligenz auseinandersetzte. Veranstalterin des Festivals war die Gute Aussichten gGmbH aus Neustadt. Den Schlusspunkt bildete die Lesung und Diskussion von und mit Esther Kinsky, deren Lyrikband „Heim.Statt” im Künstlerhaus Edenkoben am 13.09.2026 im Mittelpunkt stand. Mit KI habe Esther Kinsky nichts zu tun, wie sie auf der Veranstaltung beteuerte. In ihrem Werk geht es um Flucht, Gewalt und Heimatlosigkeit. Wichtig sei ihr die Verbindung von Natur und Erinnerung sowie wiederkehrende Motive, wie die Rose, die ihren Ursprung im Iran hat und über die Türkei nach Deutschland kam. Ihr destillierter Duft begleitet viele Flüchtlinge.
Die KI war in dieser beeindruckenden Abschluss-Veranstaltung jedenfalls kein Thema.
In der Online-Ausgabe wird getitelt: Künstlerhaus Edenkoben: Autorin Esther Kinsky liest – aber bitte ohne KI
